Nach der entbehrungsreichen Zeit im Arbeitslager und einer langen Zugfahrt kommt die Familie in der Heimat an. Am Bahnhof in Moskalenki erwartet sie der Vater mit einem Pferdewagen, den der Erzähler dort zum ersten Mal in seinem Leben sieht.
Da die Familie schnell Geld für Nahrungsmittel braucht, um den bevorstehenden, harten sibirischen Winter zu überstehen, nehmen die Eltern pünktlich bezahlte Stellen in der Schule an (der Vater als Hausmeister, die Mutter als Putzfrau). Der Winter ist von großer Armut geprägt; aus Mangel an Winterkleidung verbringen die Kinder die Zeit größtenteils drinnen auf dem warmen Ofen, während die Schwester Geschichten erzählt. Ein kleiner Lichtblick ist ein Feiertag, an dem die Mutter Gebäck für die Schule backt und der gutmütige Schulleiter einen Teil davon den Kindern überlässt.
Trotz der schweren Umstände und der anfänglichen Schwierigkeiten in der Schule gefällt den Kindern das freie Leben in Mironovka inmitten der Natur.